Die meisten Besucher verlassen Ihre Website, ohne eine Aktion abzuschließen – doch mit Video-Retargeting holen Sie diese zurück.
Rankingwerk zeigt Ihnen, wie Sie mit gezielten Videoanzeigen potenzielle Kunden effektiv ansprechen, die bereits Interesse an Ihrem Angebot gezeigt haben. Video-Retargeting kombiniert präzise Zielgruppenansprache mit der emotionalen Kraft von Bewegtbildern, um höhere Conversion-Raten zu erzielen.
Vorteile von Video-Retargeting mit Rankingwerk:

- Effektive Zielgruppenansprache: Sprechen Sie gezielt Nutzer an, die Ihre Website besucht haben.
- Höhere Conversion-Raten: Videoanzeigen steigern die Kaufwahrscheinlichkeit um bis zu 20 %.
- Plattformübergreifende Möglichkeiten: YouTube, Facebook, Instagram und mehr.
- Detaillierte Analysen: Optimieren Sie Ihre Kampagnen basierend auf genauen Nutzerdaten.
- Einfache Umsetzung: Auch mit kleinen Budgets ab 5–10 € pro Tag machbar.
Mit Rankingwerk setzen Sie auf eine durchdachte Strategie, die Ihre Marke in den Fokus rückt und verlorene Chancen in zahlende Kunden verwandelt. Wir übernehmen die technische Einrichtung, Zielgruppensegmentierung und Kampagnenoptimierung – damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Kunden zurückholen!

Video-Retargeting Statistiken: Conversion-Raten und Performance-Kennzahlen im Vergleich
Was ist Video-Retargeting?
Video-Retargeting ist eine effektive Methode im digitalen Marketing, um Nutzer erneut anzusprechen, die bereits Interesse an Ihrem Angebot gezeigt haben – sei es durch den Besuch Ihrer Website oder die Nutzung Ihrer App – aber keine abschließende Handlung vorgenommen haben. Statt diese potenziellen Kunden zu verlieren, werden sie gezielt mit Videoinhalten angesprochen, während sie auf anderen Plattformen surfen, soziale Medien nutzen oder Streaming-Dienste wie YouTube oder Netflix verwenden.
Wie funktioniert Video-Retargeting?
Der Schlüssel zu Video-Retargeting liegt in der Nutzung von Tracking-Technologien. Sobald ein Nutzer Ihre Website besucht, wird ein Tracking-Pixel aktiviert, der ein Cookie setzt. Dieses Cookie zeichnet relevante Verhaltensdaten auf, wie z. B. angesehene Produkte oder die Verweildauer auf bestimmten Seiten. Verlässt der Nutzer Ihre Seite ohne Abschluss einer Aktion, wird er beim weiteren Surfen mit personalisierten Videoanzeigen angesprochen.
Diese Anzeigen können in verschiedenen Formaten erscheinen, wie z. B.:
- In-Stream-Anzeigen: Diese laufen vor oder während YouTube-Videos.
- Out-Stream-Anzeigen: Sie werden inmitten von Artikeln oder anderen Inhalten eingebettet.
- CTV-Spots: Anzeigen auf Streaming-Plattformen wie Hulu oder Roku.
Ein großer Vorteil ist die Personalisierung: Die Anzeigen führen den Nutzer direkt auf die spezifische Produktseite, die er zuvor besucht hat. Dadurch wird der Weg zum Kauf deutlich verkürzt und die Wahrscheinlichkeit einer Conversion erhöht.
Video-Anzeigen vs. statische Display-Anzeigen
Videos bieten im Vergleich zu statischen Bannern zahlreiche Vorteile. Während statische Anzeigen häufig unter dem „Banner Blindness“-Phänomen leiden – Nutzer ignorieren sie einfach –, schaffen es Videos, durch Bewegung, Ton und visuelle Geschichten deutlich mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Einige Zahlen verdeutlichen die Stärke von Video-Retargeting:
- Klickrate: Retargeting-Anzeigen erzielen durchschnittlich eine Klickrate von 0,7 %, was etwa zehnmal höher ist als bei klassischen Display-Anzeigen.
- Conversion-Wahrscheinlichkeit: Nutzer, die ein Video vollständig ansehen, kaufen mit einer 15–20 % höheren Wahrscheinlichkeit als Besucher, die lediglich eine Website passiv durchstöbern.
Zusätzlich bieten Videos wertvolle Daten zur Analyse. Während statische Anzeigen nur Impressionen und Klicks messen, liefern Videoanzeigen detaillierte Einblicke, etwa:
- Wie lange wurde das Video angesehen?
- Wurde es zu 25 %, 50 % oder sogar vollständig angeschaut?
Diese Informationen helfen dabei, Zielgruppen noch genauer zu segmentieren und zukünftige Kampagnen gezielt zu verbessern. Video-Retargeting ist somit nicht nur effektiver, sondern auch datengetriebener als herkömmliche Werbeformen.
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Warum Video-Anzeigen beim Retargeting besser funktionieren
Video-Anzeigen bieten klare Vorteile gegenüber statischen Bannern – vor allem, wenn es darum geht, zögerliche Besucher zurückzugewinnen. Der Schlüssel liegt in der emotionalen Wirkung: Statische Anzeigen erinnern lediglich an ein Produkt, während Videos Geschichten erzählen, die aus Unsicherheit Kaufbereitschaft machen. Statistiken zeigen, dass nur 2 % bis 4 % der Website-Besucher beim ersten Besuch konvertieren. Genau hier setzt Video-Retargeting an, um die verbleibenden Nutzer gezielt anzusprechen.
Ein weiterer Vorteil ist die sequenzielle Ansprache: Videos können verschiedene Botschaften in einer logischen Reihenfolge übermitteln – von der Produkterinnerung über die Klärung möglicher Zweifel bis hin zu einem klaren Handlungsaufruf. Statische Banner bieten diese Möglichkeit nicht. Auf Plattformen wie Connected TV (CTV) verbringen 85 % der Nutzer durchschnittlich 7 Sekunden mit nativen Anzeigen – eine Aufmerksamkeitsspanne, die klassische Banner kaum erreichen. Diese Kombination aus gezielter Ansprache und emotionaler Bindung macht Videos besonders wirkungsvoll.
Wie Videos emotionale Verbindungen aufbauen
Videos haben die Fähigkeit, Emotionen zu wecken wie kaum ein anderes Werbeformat. Durch die Mischung aus Bewegtbild, Ton und visueller Erzählung entsteht Vertrauen. Gerade bei Nutzern, die Ihre Website bereits besucht haben, aber noch unsicher sind, ist dieser emotionale Aspekt entscheidend. Das Video baut auf der bestehenden Vertrautheit mit Ihrer Marke auf und hilft, Vorbehalte abzubauen.
Die Personalisierung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Mit moderner KI-Technologie lassen sich in kürzester Zeit tausende individualisierte Videoclips erstellen, die gezielt das Produkt zeigen, das ein Nutzer im Warenkorb zurückgelassen hat. Diese maßgeschneiderte Ansprache fühlt sich für den Nutzer wie eine persönliche Empfehlung an und verstärkt die emotionale Bindung.
Wie Video-Retargeting die Conversion-Rate steigert
Die Wirkung von Retargeting-Anzeigen ist messbar: Nutzer, die erneut angesprochen werden, konvertieren mit einer 70 % höheren Wahrscheinlichkeit als solche ohne Retargeting. Video-Retargeting kann sogar die Suchanfragen nach Ihrem Firmennamen um beeindruckende 1.046 % steigern. Diese Zahlen verdeutlichen die Stärke der emotionalen Ansprache durch Videos.
Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Reduktion von Reibungspunkten: Videos können komplexe Informationen und Vertrauenssignale effizient vermitteln – deutlich effektiver als textbasierte Banner. Besonders auf CTV-Plattformen, wo Nutzer durchschnittlich 33 Sekunden auf Startbildschirmen verweilen, finden Videos eine hochaufmerksame Zielgruppe. Im Gegensatz zu Web-Bannern, die oft übersehen oder weggescrollt werden, erreichen Videos häufig hohe Completion-Raten, sodass Ihre Botschaft vollständig ankommt.
Wie können KMU Video-Retargeting einsetzen?
Video-Retargeting ist auch für kleine und mittelständische Unternehmen machbar – selbst ohne großes Marketingteam oder hohe Budgets. Der Start erfordert allerdings ein paar technische Grundlagen und strategische Entscheidungen. Zum Glück bieten viele Plattformen einfache Tools, die auch ohne tiefes technisches Wissen genutzt werden können.
Wie richten Sie Ihre Video-Retargeting-Kampagne ein?
Der erste Schritt ist die technische Einrichtung: Installieren Sie Tracking-Pixel auf Ihrer Website, wie den Facebook Pixel oder das Google Ads Tag. Diese kleinen JavaScript-Tags speichern Cookies im Browser Ihrer Besucher und ermöglichen es, diese später gezielt mit Anzeigen anzusprechen. Für mehr Flexibilität können Sie auch serverseitiges Tracking einsetzen, um Beschränkungen durch Browser zu umgehen. Wichtig: Installieren Sie die Pixel frühzeitig, da es Zeit braucht, um Zielgruppenlisten aufzubauen.
Danach folgt die Zielgruppensegmentierung. Teilen Sie Ihre Website-Besucher in Gruppen ein, z. B. allgemeine Besucher, Nutzer von Produktseiten, Besucher der Preisseite (hohe Kaufabsicht) und Warenkorbabbrecher (höchste Kaufabsicht). Besonders effektiv ist die Segmentierung nach Video-Engagement: Erstellen Sie Listen für Nutzer, die 25 %, 50 % oder 75 % eines Videos angesehen haben. Diese Gruppen haben unterschiedlich starkes Interesse und sollten individuell angesprochen werden.
Im nächsten Schritt wählen Sie die passenden Plattformen aus, auf denen Ihre Zielgruppe aktiv ist, um die Kampagne möglichst effektiv zu gestalten.
Welche Plattformen eignen sich für Video-Retargeting?
Die Wahl der Plattform hängt davon ab, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält. Meta (Facebook und Instagram) ist besonders einsteigerfreundlich und ideal für E-Commerce und soziale Interaktion. YouTube und Google Ads punkten mit breiter Reichweite im Display-Netzwerk und sind perfekt für erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen. Für B2B-Unternehmen ist LinkedIn oft die bessere Wahl, da Sie hier gezielt Branchen und Unternehmen erreichen können.
Technisch gesehen verbinden Sie Ihre Video-Hosting-Plattform (z. B. Wistia) mit Ihrem Anzeigenmanager, um spezifische Video-Events wie „Video zu X % angesehen“ nachzuverfolgen. Denken Sie daran, Ausschlusslisten zu erstellen: Personen, die bereits gekauft haben, sollten keine Anzeigen mehr sehen. Das spart Budget und vermeidet Verwirrung. Setzen Sie außerdem Frequenzbegrenzungen von drei bis fünf Impressionen pro Woche, um eine Überlastung Ihrer Zielgruppe zu verhindern.
Wie planen Sie Budget und Ressourcen richtig?
Nach der technischen Einrichtung und Plattformwahl geht es an die Planung von Budget und Ressourcen. Beginnen Sie mit einem Tagesbudget von 5–10 € auf einer einzigen Plattform. Skalieren Sie erst, wenn Sie funktionierende Zielgruppen identifiziert haben. Die Erfolgsformel lautet: 40 % Zielgruppe, 40 % Angebot – und nur 20 % Kreativität. Ein häufiger Fehler bei KMU: Zu viel Fokus auf die Videoproduktion, während Zielgruppe und Angebot vernachlässigt werden.
Beachten Sie die Mindestanforderungen der Plattformen: Meta benötigt mindestens 100 Personen in einer Custom Audience, Google Display mindestens 1.000 Besucher. Passen Sie die Zeitfenster an: 7–14 Tage für Impulskäufe im E-Commerce, 14–30 Tage für Dienstleistungen. Halten Sie immer drei bis vier Video-Varianten bereit und wechseln Sie diese regelmäßig aus, um Bannerblindheit zu vermeiden.
Welche Herausforderungen gibt es – und wie lösen Sie sie?
Im Video-Retargeting warten große Chancen, aber auch zwei zentrale Herausforderungen, die KMU bewältigen müssen: hohe Produktionskosten für Videos und die technische Komplexität der Zielgruppensegmentierung. Mit den richtigen Ansätzen lassen sich beide Probleme jedoch effektiv angehen.
Wie reduzieren Sie die Videoproduktionskosten?
Die Kosten für professionelle Videos schrecken viele ab. Doch mit ein paar cleveren Strategien können auch KMU hochwertige Inhalte erstellen, ohne das Budget zu sprengen.
- Mehrere Videos in einer Sitzung drehen: Nutzen Sie einmal aufgebautes Equipment für verschiedene Versionen. So reduzieren Sie die Kosten um 30–60 %.
- KI-Tools einsetzen: Automatisierte Nachbearbeitung wie Farbkorrektur oder Untertitel spart bis zu 80 % der Kosten.
- Wiederverwendbare Assets nutzen: Intro-Animationen, Bauchbinden oder Musik-Tracks können mehrfach verwendet werden und senken langfristig die Kosten um 30–40 %.
- Effiziente Teams und eigene Locations: Hybride Teams von drei bis sieben Personen reichen oft aus. Drehen Sie in Ihren eigenen Räumen – ein aufgeräumtes Büro oder ein neutraler Besprechungsraum genügt meist.
Ein besonders wichtiger Punkt: Planen Sie 20–30 % Ihres Budgets für die Vorproduktion ein. Ein gut durchdachtes Skript und Storyboard sorgen dafür, dass der Dreh im Zeitplan bleibt und teure Nachbesserungen vermieden werden.
Wie wird die Zielgruppensegmentierung einfacher?
Die Segmentierung ist oft eine technische Herausforderung: Wer soll welche Videos sehen? Viele KMU fühlen sich hier überfordert. Dabei gibt es Lösungen, die den Prozess deutlich vereinfachen.
- Automatisierungen nutzen: Verbinden Sie Ihre Video-Hosting-Plattform mit Ihrem Anzeigenmanager. So werden Daten wie „Video zu 75 % angesehen“ automatisch in Zielgruppenlisten übertragen – ganz ohne manuelle Pflege.
- Vordefinierte Zielgruppensegmente einsetzen: Nutzen Sie Smart Lists wie „Alle Besucher“, „Wiederkehrende Nutzer“ oder „Warenkorbabbrecher“, die Ihre Analytics-Tools bereitstellen. Damit können Sie direkt starten, ohne komplizierte Einstellungen vorzunehmen.
- Daten kombinieren: Verknüpfen Sie Verhaltensdaten mit demografischen Informationen. So können Sie beispielsweise gezielt Nutzer ansprechen, die Ihre Preisseite besucht haben und in einer bestimmten Region leben. Diese präzisere Ansprache steigert die Relevanz Ihrer Anzeigen erheblich.
Mit diesen Ansätzen wird die Segmentierung nicht nur einfacher, sondern schafft auch die Grundlage, um die Performance Ihrer Kampagnen genau zu messen und zu optimieren.
Wie messen Sie den Erfolg Ihrer Kampagne?
Ohne eine klare Messung bleibt unklar, ob Ihre Video-Retargeting-Kampagne tatsächlich greift. Hierfür benötigen Sie nur wenige, aber aussagekräftige Kennzahlen (KPIs). Entscheidend ist, die richtigen Werte zu analysieren, um den Erfolg Ihrer Kampagne langfristig sicherzustellen.
Welche Kennzahlen sind entscheidend?
Die Conversion Rate ist der wichtigste Indikator. Sie zeigt, wie viele zurückgewonnene Nutzer tatsächlich eine gewünschte Aktion ausführen, wie einen Kauf oder eine Anmeldung. Diese Zahl gibt Ihnen eine klare Richtung, ob Ihre Kampagne ihre Ziele erreicht.
Die Click-Through Rate (CTR) ist ein weiterer Schlüsselwert. Sie gibt an, ob Ihr Video die Zielgruppe anspricht. Retargeting-Zielgruppen zeigen oft eine höhere CTR als neue Zielgruppen, da sie Ihre Marke bereits kennen. Eine niedrige CTR deutet darauf hin, dass Ihr Video in den ersten Sekunden nicht fesselt oder der Call-to-Action nicht überzeugend ist.
Ein Blick auf die Frequency – also wie oft ein Nutzer Ihre Anzeige sieht – ist ebenfalls wichtig. Mehr als drei bis vier Impressionen pro Tag oder drei bis fünf pro Woche können schnell zu Werbeermüdung führen. Nutzer fühlen sich dann eher genervt als angesprochen. Der Brand Search Lift, also ein Anstieg der Suchanfragen nach Ihrem Firmennamen, zeigt, ob Ihr Video die Marke im Gedächtnis der Nutzer verankert hat.
Wenn diese KPIs im grünen Bereich liegen, ist der Weg frei für die kontinuierliche Optimierung Ihrer Kampagne.
Wie setzen Sie die Daten zur Optimierung ein?
Daten allein reichen nicht – sie müssen sinnvoll genutzt werden. Führen Sie A/B-Tests durch, und zwar mindestens 14 Tage lang mit jeweils über 1.000 Impressionen pro Variante. Testen Sie unterschiedliche Video-Versionen, Thumbnails oder Call-to-Actions, um fundierte Ergebnisse statt Zufallstreffer zu erhalten.
Halten Sie die Frequenz niedrig: Drei bis fünf Impressionen pro Woche sind ideal. Verwenden Sie Ausschlusslisten, um konvertierte Nutzer von weiteren Anzeigen auszunehmen. So sparen Sie Budget und verhindern, dass Sie Kunden verärgern. Segmentieren Sie Ihre Zielgruppe nach Zeitfenstern: Nutzer, die vor ein bis drei Tagen Ihre Website besucht haben, benötigen andere Botschaften als solche, die vor 30 Tagen da waren – die Erinnerung an Ihre Marke verblasst mit der Zeit.
Wechseln Sie Ihre Video-Creatives regelmäßig, idealerweise alle 14 Tage. Selbst die besten Inhalte verlieren an Wirkung, wenn sie zu lange unverändert bleiben. Und überprüfen Sie stets Ihr ROI-Verhältnis. Eine erfolgreiche Retargeting-Kampagne sollte mindestens ein Verhältnis von 4:1 erzielen – also 4 € Umsatz für jeden investierten Euro. Liegt der Wert darunter, konzentrieren Sie sich stärker auf lohnende Segmente wie Warenkorbabbrecher.
Fazit: Wie bringt Video-Retargeting Ihre Kunden zurück?
Video-Retargeting hat sich als wirksame Methode bewährt, um die 96 % bis 98 % der Website-Besucher zurückzugewinnen, die beim ersten Besuch nicht konvertieren. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen bietet es die Möglichkeit, das Marketingbudget gezielt auf Personen zu richten, die bereits Interesse gezeigt haben. Der Schlüssel liegt in der emotionalen Bindung, die durch Videos entsteht: Bewegte Bilder bleiben im Gedächtnis und schaffen Vertrauen – ein Vorteil, den statische Anzeigen oft nicht bieten können. Diese Kombination aus gezielter Ansprache und emotionaler Wirkung führt zu klar messbaren Erfolgen.
Dank moderner Tools ist die Umsetzung heute einfacher denn je. Es braucht keine teuren Produktionsteams – oft wirken authentische Videos sogar besser als perfekt inszenierte Spots. Entscheidend ist, die Zielgruppen sinnvoll zu segmentieren, die Anzeigefrequenz auf drei bis fünf Impressionen pro Woche zu begrenzen und die Performance regelmäßig zu analysieren.
Plattformen wie YouTube, Facebook, Instagram und LinkedIn bieten ideale Möglichkeiten, um interessierte Besucher erneut anzusprechen. Testen Sie verschiedene Videoformate, passen Sie Ihre Botschaften an das Verhalten der Nutzer an und schließen Sie bereits konvertierte Kunden aus, um Streuverluste zu vermeiden. So können Sie sicherstellen, dass Ihr Budget effizient eingesetzt wird.
Video-Retargeting ist keine Strategie, die nur großen Unternehmen vorbehalten ist. Es ist ein Werkzeug, das auch KMU nutzen können, um verlorene Chancen in zahlende Kunden zu verwandeln – mit überschaubarem Aufwand und skalierbaren Ergebnissen. Starten Sie mit einem kleinen Tagesbudget von 5–10 €, testen Sie erste Kampagnen und optimieren Sie Ihre Ansätze basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen.
FAQs
Wie DSGVO-konform ist Video-Retargeting mit Cookies und Pixeln?
Video-Retargeting mit Cookies und Pixeln ist nur dann mit der DSGVO vereinbar, wenn Nutzer vorher ihre Einwilligung erteilt haben. Da durch Cookies und Tracking-Pixel personenbezogene Daten erfasst werden, gelten hier die strengen Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung. Eine klare und transparente Information sowie die Zustimmung der Nutzer sind deshalb zwingend notwendig.
Welche Videolänge ist beim Retargeting am effektivsten?
Eine Videolänge von 10–15 Sekunden ist ideal für Retargeting-Anzeigen. Sie ist kurz genug, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu halten, ohne sie zu überfordern, und steigert gleichzeitig die Interaktion mit der Anzeige.
Wann lohnt sich Video-Retargeting trotz kleiner Besucherzahlen?
Video-Retargeting ist selbst bei geringem Traffic eine effektive Methode, um Nutzer gezielt anzusprechen. Dank der hohen Interaktionsrate können auch wenige Besucher reaktiviert werden, was die Conversion-Rate deutlich steigern kann.






